Kaffee-Kollektion erweitert. Heute: Karlsbader Kanne

Die objektive Testreihe geht weiter.

Herkunft: Erbstück von Tante Irma aus Wien, tschechisches Qualitätsprodukt, diese Woche in Bonn eingetroffen

Steckbrief: Porzellanfilter, grob gemahlenes Pulver hinein, Aufsatz zum gleichmäßigen Tröpfeln drauf, heißes Wasser aufgießen, läuft sodann in die am besten vorgewärmte Porzellankanne.

Kaffee: sehr kräftig, unverfälscht, ist mir jedoch beim ersten Mal zu dünn geraten. Wegen der groben Mahlung muss man wohl ein bisschen mehr nehmen. Leider passt viel in die Kanne, wird also bei einer kleinen Portion schnell kalt.
Ihr müsst trinken kommen.

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